Susanne Memmert ist Dipl. Kommunikationsdesignerin und freie Künstlerin.
Norbert E. Wirner ist Inhaber eines Immobilienunternehmens und freier Künstler.
Seit den frühen 90er Jahren entstanden eine Vielzahl verschiedenster Bilder, Skulpturen und Installationen. Im Winter 2005, als über 150 Exponate in allen möglichen Formaten die Bewegungsfreiheit in den eigenen vier Wänden zu gefährden begannen, entschlossen sie sich, ihre Kunst der Öffentlichkeit voller Neugier auf die Resonanz zugänglich zu machen.
Die ersten Veranstaltungen hatten einen sehr intimen Charakter und fanden im kleinen Kreis mit Freunden, Kollegen und einigen netten Kunden aus Norberts Unternehmen statt. Da die Reaktionen positiv waren, wurden in der Folge "richtige" Vernissagen mit einigen hundert Gästen geplant - und durchgeführt. Hier fanden sich auch die ersten Käufer.
Inzwischen werden Partyssagen (Vernissage mit Partycharakter) im großen Stil inszeniert, was im September 2009 in einem Besucherrekord von 25.000 Menschen innerhalb dreier Tage in Ingolstadt gipfelte. Siehe hier: http://www.kunst-im-naechsten-raum.de/home/ausstellung-ingolstadt-2009/
Diese Größenordnung kann schon aus Gründen der Kosten und der Logistik nicht die Regel sein, aber die Geschichte wird in jedem Fall spektakulär wietergehen.
Susanne und Norbert sind laufend auf der Suche nach ungewöhnlichen Locations! An diese Stelle auch gleich der Aufruf an Sie: Wenn Sie eine ungewöhnliche Immobilie besitzen, die Sie für geeignet oder auch völlig ungeeignet für eine Kunstausstellung und/oder Partyssage halten, dann rufen Sie uns an oder mailen Sie uns!
Was diese bislang ohne kommerziellen Anstrich organisierten Veranstaltungen auszeichnet, ist die ungezwungene Amtmosphäre, in der sich die Besucher einem entspannten Dialog mit der Kunst der Gastgeber widmen können. Jede "Partyssage" wird dabei für Susanne und Norbert zu einem ganz eigenem Event, denn "Kunst im nächsten Raum" zu machen bedeutet, immer wieder neue, ungewöhnliche Orte zu finden und diese für kurze Zeit, oft nur für eine einzige Nacht, zu Museen der x-ten Dimension zu verzaubern.
Die Arbeiten der beiden unterscheiden sich, aber ergänzen dabei gegenseitig das Gesamtrepertoire. Die meisten Werke zeigen angenehme Situationen oder Momente, denn die Darstellung negativer Themen wird in den Augen von Susanne und Norbert in der Kunst anderer und vor allem in der Realität ausreichend behandelt.
Susanne, die zielstrebig und überlegt schaffende Künstlerin legt bei ihren Arbeiten Wert auf stimmige Konzepte und wechselt in abstrakten und figürlich geprägten Phasen. Ihre aufwändigere Technik kostet Zeit, aber besticht durch faszinierende Resultate in ihrer Komposition und Dynamik.
Norbert, der Frontmann der Projektformation "Kunst im nächsten Raum", hält sich bei seiner Kunst an keinerlei Regeln und arbeitet nach der Devise: Erlaubt ist, was mir gefällt. Daher findet man in seinen Bildern, Skulpturen und Installationen Materialien, Themen und Stilrichtungen in ungewöhnlicher Vielfalt.
Als "Macher" und autodidaktischer Allroundhandwerker zeichnet er von der Akquise bis zur Organisation und Durchführung der Veranstaltungen und Vernissagen verantwortlich.
Aber nur im Team funktioniert diese Eventkunst: Das letzte Wort in Sachen Design und Ambiente hat Susanne und Norbert schafft die technischen Voraussetzungen zur Umsetzung jeglicher Idee.