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Hier nun also Bilder unserer Ausstellung in der Reithalle in Ingolstadt während des Open-Flair-Festivals im September!

Achtung: Das ist noch nicht alles! bis 30. September werden wir noch viele weitere Texte und Bilder zu diesem Event einstellen! Also kommt öfters vorbei!

 

 

Wollen wir aber erst einmal danken:

1. Unserem Dreamteam für den unermüdlichen Einsatz vor, während und nach dem Fest! Ihr habt Grenzen überschritten, seid ins Licht gegangen - und seid noch immer da!
2. Den Veranstaltern und der Stadtverwaltung Ingolstadt für die hervorragende Zusammenarbeit!
3. Manuel und Nikolaj für die professionelle Gastro- und Partyorga! Sonderdank für den Einsatz bei....ihr-wisst-schon-was...  :-)

 

KEIN sonderlicher Dank gilt den Helden, die unsere Skulpturen vom Sockel gerissen und umgedreht haben. Aktionskunst lieben wir sehr, aber in unseren Ausstellungen machen wir die selber. Vor allem wenn danach eine Figur eine Wadenfraktur hat.

Kein Dank gilt auch den Knaben, die im Goldbrunnen mehrfach nach den Münzen getaucht sind. Jungs, Ihr seid gefilmt worden!

 

Nach einer Durchschnittszählung haben innerhalb der drei Tage ca. 25.000 Menschen unsere Halle besucht. Sehr gefreut haben wir uns über die vielen Hunde, die unsere Installation "Hundebar" freudig angenommen haben!


Ein paar Fragen, die uns häufig gestellt wurden, haben wir zusammengefasst und möchten diese gerne beantworten:

 

Frage: Habt Ihr eigentlich was verkauft?
Antwort: Ja, am Sonntag, ganz zum Schluss fanden einige Bilder Ihre Liebhaber. Der Verkauf war aber nicht der Anlass für unsere Ausstellung in Ingolstadt


Frage: Was dann?
Antwort:Der Spass und die Herausforderung, die Reithalle zu veredeln und ein Museum daraus zu machen.


Frage: Viel ist auf Eurer Bühne ja nicht passiert...und musste das mit der nackten Frau in der Vitrine sein?
Antwort: Die "Bühne" ist unserem tatsächlichen Lebensbereich nachempfunden, in dem die meisten Werke enstehen. Wie bei uns zuhause kamen Freunde und Gäste aller Art und nahmen an unserem Leben Teil - und wir an ihrem. Modelle "leben" während der Arbeit auch in unserem Wohnzimmer, wo auch sonst? Dabei sind sie durchaus häufig unbekleidet, wenn ein Aktgemälde entstehen soll...


Frage: Hat es sich denn gelohnt? Der ganze Aufwand für 3 Tage?
Antwort: Es hat sich gelohnt. Wir haben keine kommerziell orientierte Verkaufsveranstaltung abgehalten, sondern eine Vernissage mit Partycharakter in einem ungewöhnlichen, für uns neuen Raum.

 

Und das Konzept hat wieder einmal funktioniert! Wir haben die Ingolstädter als aufgeschlossene, interessierte Leute kennengelernt, die den Dialog mit unserer Kunst (und uns) gesucht haben und uns beim Beobachten viel, viel Freude gemacht haben.

Ganz am Rande: Für uns ist Eure Stadt nicht nur mit Audi, Öl und Army zu nennen, sondern voll und ganz als Standort für Kunst und Ambiente in jeder Dimension!

 

 

Hier ein Link zu vielen weiteren Bildern: http://www.event.fotowut.de/openflair09/reithalle/reithalle2.html

 

Und nun noch eine Fotostrecke zum "Making of":

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